Adrian Humbel

Dipl. Ing. ETH / BWI
Allmend

Bisher

Freizeit / Hobbies:
Biken, Segeln, Hund, Wandern

Was ich an Baden mag:
Baden ist grossartig ! Einerseits steht ein grosses Einkaufs- / Kultur- / Bildungs-, Mobilitäts- und  Freizeitangebot zur Verfügung und andererseits bietet Baden eine hervorragende Wohnqualität mit Naturnähe und vielen Kontaktmöglichkeiten. Zudem hat Baden als Wirtschaftsstandort hervorragende Arbeitsplätze von KMU’s und Weltfirmen. Deshalb bin ich  stolz, Badener zu sein.

Was ich in Baden verbessern würde: 
Selbstverantwortung, Eigeninitiative, Engagement und Wirtschaftsfreundlichkeit waren seit jeher Grundwerte, die Baden zu dem machten, was es ist. Diese Werte gilt es auch in Zukunft zu pflegen und zu fördern. Zusätzliche Angebote dürfen nicht einfach zu Lasten der Stadt und somit des Steuerzahlers ausgebaut werden. Die Badenfahrt ist ein wunderbares Beispiel dafür.

Die Verwaltung soll durch Abbau von Bürokratie und Effizienzsteigerung wieder auf das Mass von 2007 gebracht werden.

Die Mobilität ist wie das Blut in den Adern. Die Erreichbarkeit der Stadt muss mit allen Verkehrsmitteln sichergestellt und verbessert werden.

Statement zu einem der 3 Leitthemen:
Grundvoraussetzung einer prosperierenden Weiterentwicklung der Stadt sind gesunde Finanzen. Mit einem Loch in der Kasse wird die Attraktivität der Stadt längerfristig sinken, da keine Investitionen und Innovationen mehr möglich sind. Das darf nicht passieren !

Mit den vorgesehenen und notwendigen Investitionen, insbesondere für neue Schulbauten, und den merklich gesunkenen Steuereinnahmen juristischer Personen müsste der Steuersatz um satte 35 % angehoben werden, um die Finanzen langfristig im Lot zu halten. Das kann nicht sein!

Bevor an der Steuerschraube gedreht wird, wie dies die linken Parteien bereits heute lautstark fordern, muss der Stadt Baden eine Schlankheitskur verordnet werden. Durch Effizienzsteigerung, Nutzung der Digitalisierung, Abbau von Bürokratie, konsequente Überprüfung der Leistungen und Reorganisation der Verwaltung muss der Aufwand wieder auf das Mass vor 10 Jahren reduziert werden. Zudem sind die geplanten Investitionen auf deren Notwendigkeit und Dringlichkeit zu prüfen und zu optimieren.

Mit diesen Massnahmen gelingt es, den finanziellen Handlungsspielraum der Stadt auch langfristig zu wahren, ohne den Steuerzahler zur schröpfen. Eine Steuererhöhung kommt daher nur als letzte Massnahme infrage.