Patrick Hersiczky

Sekundarlehrer phil. I
Meierhof

11. Juni 1971

Freizeit/Hobbys:
Familie, Sport (Joggen, Walking, Fitness), Garten, Lesen

Was ich an Baden mag:
Baden hat genau die richtige Grösse für mich: In der Stadt trifft man sich immer wieder, aber man kann nach einem anstrengenden Tag auch die Natur alleine oder zu zweit geniessen. Zudem schätze ich in Baden die kulturelle Vielfalt und das grosse gastronomische Angebot.

Was ich an Baden verbessern würde:
An erster Stelle steht klar die Gesundung der Finanzen. Dabei ist aber wichtig, dass wir unsere Stadt nicht zu Tode sparen. Wir sind es aber den nachfolgenden Generationen schuldig, dass Baden wieder eine nachhaltige und intakte Finanzpolitik haben wird. Nur so bleiben wir für jetzige und zukünftige Bewohner attraktiv. Wichtig ist mir auch, dass die Quartiere ihre bestehende Mitsprache verbessern können.

Ganz wichtig ist für mich eine lebendige Altstadt, deren Gesicht nicht nur Schuhläden ziert. Eine Vielfalt von verschiedenen Läden ist für ein attraktives Baden unerlässlich. Wichtig ist mir daher, dass Baden heute und in Zukunft gut erreichbar ist. Und zwar mit allen Verkehrsträgern.

Als Lehrer und Vater zweier Kinder ist mir die Bildung sehr zentral. Eine gute Schule ist nicht nur ein Standortvorteil für Baden, sondern trägt gleichzeitig zur Demokratisierung bei. Nur wer Demokratie versteht, kann Demokratie auch leben. Damit Arbeit und Kinder miteinander vereinbar sind, sind Tagesschulen zudem zentral.

Meine Leithemen:
Ohne gesunde Finanzpolitik haben wir keinen Spielraum, sondern werden zum Spielball, der immer nur dem Nötigsten hinterherjagt. Wichtig ist aber auch, dass wir die Finanzen nicht nur kurzfristig und kosmetisch verbessern. Damit künftige Generationen ihr Baden gestalten können, brauchen wir eine nachhaltige Finanzpolitik.

Daneben dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir nicht nur in Baden wohnen, sondern hier leben. Um unsere Errungenschaften zu erhalten, müssen wir jede Verwaltungstätigkeit auf ihre Wirksamkeit überprüfen. Daneben dürfen wir aber nicht die Strategie vergessen, wie wir Baden als attraktiven Lebensraum verbessern können. Jeder gesparte Franken ist eine Investition in die Zukunft von Baden.

Facebook

Twitter