Raphael Schmidt

Student MSc in Business and Economics
Altstadt

12.04.1990

Freizeit / Hobbies:
Sport (aktiv und passiv), Lesen, Reisen, Jassen

Was ich an Baden mag:
Der Ausblick vom Schloss Stein,  ein spannender Handballmatch in der altehrwürdigen Aue, ein kühles Bier im Triebguet, das Flanieren auf der Limmatpromenade, die Ruhe im Park alter Stadtfriedhof, das Dorfleben in Rütihof, die freudigen Feste (besonders die Badenfahrt)

Was ich in Baden verbessern würde:
Baden ist eine Bäderstadt! Seit vielen Jahren aber wird unsere Stadt diesem Namen nicht mehr gerecht. Selbst Leute aus der Region bevorzugen die weiter entfernten Bäder. Daher ist es zentral, dass das Bäderquartier wieder aufgewertet wird. Dazu gehören die baldige Fertigstellung der Bauten und eine gute Anbindung an das Verkehrsnetz.

Zweitens muss Baden attraktiv sein für Firmen. Die Aufgabe der Stadt liegt darin, optimale Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu schaffen. Regulatorische Hürden sollen auf das notwendige Minimum reduziert werden, damit Ideen und somit Innovationen einfach umgesetzt werden können.

Für eine Umsetzung dieser Punkte braucht eine Stadt aber gesunde Finanzen. Ohne diese ist es nicht möglich, weitere Investitionen zu tätigen. Daher ist es die Hauptaufgabe der kommenden Jahre für eine ausgewogene und nachhaltige Finanzsituation zu sorgen. Eine Steuererhöhung darf nur als letztes Mittel erfolgen.

Statement zu einem der 3 Leitthemen:
Die Badener Lebensfreude zeigt sich in vielen Bereichen. Sichtbar ist sie in den unzähligen Sport-, Kultur- und anderen Vereinen, in welchen durch viel persönliches Engagement das entsteht, was Baden so besonders macht. Die FDP fördert die Eigeninitiative und setzt sich für den nötigen Freiraum ein, damit die Vereine auch in Zukunft die Möglichkeit haben, ihre kreativen und vielfältigen Ideen umzusetzen.

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